12. November, 19-21 Uhr: „Ich muss mein Leben nicht mehr aufschieben“- Gespräch mit Dita Kraus

Die tschechische KZ-Überlebende Dita Kraus, die heute zwischen Israel und Tschechien pendelt, hat dieses Jahr ihre Memoiren veröffentlicht und hatte vor, diese in Hamburg persönlich vorzustellen. Aufgrund der Pandemie ist dies leider nicht möglich. Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme und die Friedrich-Ebert-Stiftung bieten deshalb eine Online-Veranstaltung auf Zoom an. Dita Kraus‘ Nichte Barbara Bisicky-Ehrlich wird Passagen aus dem Buch lesen und wir sprechen mit Dita Kraus und ihrem Sohn Ron Kraus über die KZ-Haft und die Weitergabe der Erinnerung in der Familie. Moderation: Ulrike Jensen (KZ-Gedenkstätte Neuengamme)

Kooperationsveranstaltung mit der Friedrich-Ebert-Stiftung

Bitte melden Sie sich per Mail für die Online-Veranstaltung auf der Website der Friedrich-Ebert-Stiftung oder unter hamburg@fes.de an. Kurz vor der Veranstaltung senden wir Ihnen dann den Zoom-Link zu. 

Siehe auch: https://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/nachrichten/news/ein-aufgeschobenes-leben/ 

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